Foto-Kurs: Die eingebaute Sonne – das Blitzlicht

Foto mit Blitz
Bild: C. Krause

Zu wenig Licht?
Wenn es für Deine Kamera zu dunkel wird, dann schaltet sie meistens ihren kleinen eingebauten Blitz dazu und macht sich so ihr eigenes Licht.

Aber wieviel Licht macht eigentlich so ein kleiner Blitz?
Probier es aus: Schau zuerst nach, ob der Akku voll geladen ist, denn Blitzen kostet richtig viel Akkustrom.
Gehe dann mit einem Freund in einen schlecht beleuchteten, aber möglichst großen Raum (ein langer dunkler Flur ist gut geeignet).
Nun mache einige Fotos mit Blitz, bei denen sich Dein Freund immer weiter von Dir und der Kamera entfernt. Er sollte mit ungefähr einem Meter Entfernung beginnen und besser die Augen vor dem Foto schliessen.

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Foto-Kurs: Blende – Vergleich mit einem Marmeladenglas

Glas mit Murmeln als Bild für ISO-Einstellung
Bild: C. Krause

Um besser zu verstehen, was die Blende mit der Belichtung eines Fotos zu tun hat, bietet sich der Vergleich mit einem Marmeladenglas an, das mit Wasser gefüllt werden soll.

So wie die Kamera genug Licht für ein Foto sammeln muss, kannst Du Wasser in ein Glas füllen, bis es voll ist.

Der Blende (die Größe der Öffnung einer Kamera für das Licht) entspricht beim Marmeladenglas der Deckel, in den Du ein Loch gemacht hat.

175 Jahre Erste Eisenbahn in Westdeutschland

Bild: Lokschuppen Hochdahl

Am 29. September 2013 gibt es wieder die Gelegenheit, bei einem unserer Mitmachvorträge live dabei zu sein.

Passend zum Thema der Veranstaltung „175 Jahre Erste Eisenbahn in Westdeutschland“ werden wir gegen Mittag Experimente rund um Eisenbahn und Verkehrsmittel zeigen.
Die Veranstaltung findet statt auf dem Gelände des Lokschuppen in Erkrath-Hochdahl.

Die Strecke von Erkrath nach Hochdahl ist auch wegen ihrer großen Steigung bekannt.

Der nächste Auftritt von Prof. Technikus und Prof. K. Wumm ist übrigens für den 24. November 2013 im Deutschen Museum in Bonn geplant.

Foto-Kurs: Die richtige Belichtung

Tafelbild einer Kamera
Bild: C. Krause

Belichtungsmessung
Um ein Foto zu machen, braucht man immer ausreichend Licht. Deshalb stellt  die Kamera nicht nur scharf, wenn Du sie auf ein Motiv richtest, sondern sie misst auch, ob überhaupt genug Licht für ein Foto vorhanden ist.

Dazu misst sie entweder die Lichtmenge auf dem gesamten Bild (das nennt man „Matrix-Messung“) oder auch nur die Lichtmenge im mittleren (= wichtigsten) Bereich des Bildes („Mittenbetonte Messung oder Spotmessung“).

Foto-Kurs: Die Tiefenschärfe

Tiefenschärfe
Bild: C. Krause

Wenn Du schon einmal durch ein Fernglas geschaut hast, ist Dir bestimmt aufgefallen, dass Du die Schärfe oft nachstellen musst. Je nachdem wie weit das Motiv weg ist, musst Du das Rädchen durch Drehen verstellen.
Nahe und ferne Objekte kannst Du also leider nicht gleichzeitig scharf sehen.

Auch eine Digitalkamera kann nicht immer alles gleichzeitig auf dem Foto scharf abbilden. Der Bereich, der auf dem Foto scharf abgebildet wird heißt auch „Tiefenschärfe“ (oder auch „Schärfentiefe“, s.u.).

Probier es aus:
Nimm einige Spielzeugfiguren und stelle sie in einer Reihe hintereinander auf. Jetzt mache mehrere Fotos von dieser Reihe: Stelle dabei z.B. einmal auf die erste Figur scharf, einmal auf die letzte Figur und einmal auf die Figur in der Mitte. Jetzt schau Dir die Fotos einmal genau an: Sind immer alle Figuren auf den Fotos scharf abgebildet?

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