Die eigene Neugier

Das umfassende Angebot an brandaktuellen Weiterbildungsthemen für Ingenieure bietet natürlich auch gleichzeitig ein Füllhorn an Angeboten für die eigene Weiterbildung. So nutzte Carsten Krause aktiv die Gelegenheiten, um sich bzgl. Innovationsmanagement, Ideenfindung und -bewertung, Projektmanagement, BWL und Marketing sowie der Robotik weiterzubilden.
Durch ein berufsbegleitendes Angebot der teleakademie der FH Furtwangen qualifizierte er sich zudem als „Experte für neue Lerntechnologien“, etablierte eine Lernplattform auf Basis der freien Software ILIAS und führte erfolgreich „Blended-Learning“-Veranstaltungen ein.

Ultimative Lobhudelei: Auszeichnungen
Für seine Doktorarbeit aus dem Bereich der mobilen Robotik wurde Carsten Krause die Borchers-Plakette der RWTH Aachen verliehen. Auf dem Innovationskongress in Düsseldorf hatte er außerdem Gelegenheit, seine Projektarbeit den Medien und hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft zu demonstrieren, u.a. Gerhard Schröder und Wolfgang Clement.
Er gewann außerdem einen ersten Preis beim Gründerwettbewerb Multimedia des BMWi mit seinem Konzept für Multimedialösungen für den Maschinenbau. Überraschend gewann er auch – mit einem eher unkonventionellen Beitrag – den Fotowettbewerb „Hochschulalltag“ anlässlich des 125-ten Geburtstages der RWTH Aachen ;-)

Freizeit und weitere Interessen
Neben der Fotografie – insbesondere der 3D-Fotografie – sind Gesellschafts-/Brettspiele ein großes Hobby von Carsten Krause. Besonders reizen ihn Spiele wie „Star Trek CCG“, „Star Realms“, „Dominion“ oder „Fürsten von Catan“.
Apropos Spiele: LEGO-Technik und Fischertechnik wird nicht nur gebaut und gesammelt, sondern findet natürlich auch reichlich Gelegenheit, in den Forscherkursen eingesetzt zu werden. Gerade bei den technischen Themen sind diese Bauteile einfach ideal – insbesondere die der LEGO-Roboter-Serie (Mindstorms).
Aber auch die Faszination für Schiffe, insbesondere für Seenotrettungskreuzer, hält bis heute vor. Nicht nur bei den regelmäßigen Urlauben auf der Insel Helgoland nutzt Carsten Krause jede Möglichkeit, sich über die neusten Entwicklungen dieser High-Tech-Schiffe auf dem Laufenden zu halten. So zieht sich der Kontakt zu den Seenotrettern wie ein roter Faden durch seinen Lebenslauf.